Sommer 2004 in Idaho
Ende August bis Ende September hatte ich wieder einmal die Möglichkeit, mit meinem Freund Ewald die Fischerei in Idaho zu erkunden, wir haben schätzungsweise dreitausend Kilometer zurückgelegt um all diese schönen Gewässer zu befischen. Das Resultat kann sich sehen lassen. Idaho bietet eine erstklassige Fliegenfischerei inmitten der schönsten Gegenden der Welt. Die Art und Vielfalt der Gewässer ist nahezu unbegrenzt, hier findet Jedermann sein Traumwasser. Als Impressionen habe ich hier eine Auswahl an Bildern aufgereiht die während dieser Tour entstanden sind. Ich arbeite daran, für nächsten Sommer ein paar geführte Touren zusammenzustellen. Falls euch die Fliegenfischerei in dieser einzigartigen Umgebung interessiert, zögert nicht, mich zu kontaktieren. Ich brenne darauf, euch ein paar Geschichten von dieser Reise zu erzählen. Viel Spaß mit den Bildern! |
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Oben: Browntrout Dublette
aus dem
Magic Reservoir
Unten: Idaho Rainbows
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Unser Ausflug an den berühmten
Henrys Fork des Snake Rivers, bekannt als eines der besten
Trockenfliegengewässer der Welt!
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Am, oder besser gesagt im Henrys Lake, dank
seiner recht ansehnliche Groessen erreichenden Rainbow/Cutthroat
Hybriden und einer durchschnittlichen Tiefe von nur drei Metern
gilt dieses Gewässer als das beste Belly Boat Stillwasser
Idahos. Wir hatten Glück und einen Anbiss!
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Idaho ist für alles gut. Hier ist es
ein Wildkarpfen aus dem Snake River, mit einer Nymphe auf
Sicht gefangen.
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Am Redfishlake, der Name sagt alles, hatten
wir das Glück, den Laichzug der Kokanees mitzuerleben.
Hierbei handelt es sich um eine landlocked Version des Rotlachses.
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Trent, mein in Idaho lebender Großcousin
mit einer Regenbogen aus dem North Fork des Big Wood Rivers.
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Ewald am South Fork des Boise Rivers, ein
Erstklassiges Tailwater und eigentlich viel zu wenig berühmt
für seine hervorragende Fischerei.
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Und dann endlich am Clearwater River, bekannt
für seine Steelheadfischerei, und die Groesse der Fische,
die hier Dimensionen erreichen wie sie sonst nur noch in Alaska
zu finden sind.
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Da wir uns erst am Anfang der Saison befanden
mussten wir uns mit sogenannten A- runs begnügen welche
hier früher in die Flüsse aufsteigen. Dennoch herrliche
Fische, die an der Achter einen herrlichen Drill liefern.
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